Statistischen Bundesamt Baupreisindex 2016

Statistischen Bundesamt Baupreisindex 2016

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts stieg der auf Basis 2010 für Deutschland berechnete Baupreisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude im November 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,2 %.

Statistischen Bundesamt Baupreisindex 2016
Statistischen Bundesamt Baupreisindex 2016

Die Baupreise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland stiegen im November 2016 gegenüber November 2015 um 2,2%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2016 im Jahresvergleich bei 2,1% gelegen. Von August 2016 auf November 2016 erhöhten sich die Baupreise um 0,4%. Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von November 2015 bis November 2016 um 1,9%. Bei den Ausbauarbeiten erhöhten sie sich binnen Jahresfrist um 2,5%. Nennenswerte Preissteigerungen unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es bei Wärmedämm-Verbundsystemen (+3,4%), Nieder- und Mittelspannungsanlagen (+3,3%) sowie bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen (+3,2%). Bei Fliesen- und Plattenarbeiten stiegen die Preise um 2,7%, bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen erhöhten sie sich um 2,6%. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,5% zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 2,3% und für gewerbliche Betriebsgebäude erhöhten sie sich gegenüber November 2015 um 2,2%. Im Straßenbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 1,3%.

Die Baupreise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland stiegen im November 2016 gegenüber November 2015 um 2,2%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2016 im Jahresvergleich bei 2,1% gelegen. Von August 2016 auf November 2016 erhöhten sich die Baupreise um 0,4%. Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von November 2015 bis November 2016 um 1,9%. Bei den Ausbauarbeiten erhöhten sie sich binnen Jahresfrist um 2,5%. Nennenswerte Preissteigerungen unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es bei Wärmedämm-Verbundsystemen (+3,4%), Nieder- und Mittelspannungsanlagen (+3,3%) sowie bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen (+3,2%). Bei Fliesen- und Plattenarbeiten stiegen die Preise um 2,7%, bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen erhöhten sie sich um 2,6%. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,5% zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 2,3% und für gewerbliche Betriebsgebäude erhöhten sie sich gegenüber November 2015 um 2,2%. Im Straßenbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 1,3%.